Glasgow, VA (784,6 Meilen)

Cornelius Creek Shelter

764,7 MI
TAG 61: 04/13/15, 7:14 PM
Erholt, aber nicht so überladen wie sonst nach einem Stadtbesuch (Erdnussbutter, Sandwiches, Kartoffelpürree etc.) und bei warmen, aber nicht schwülem, also nahezu perfektem Wetter machten wir uns auf den Weg nach dem ca. 20 Meilen entfernten Daleville/Troutville. Hier wollten wir unsere Vorräte auffüllen, nicht nur, weil die beiden Orte quasi am Trail liegen, sondern weil der Tankstellensupermarkt in Catawba die einzige und leider sehr teure Möglichkeit war. Der Weg dorthin führte uns über McAfee-Knob, einem der bekanntesten Aussichtspunkte auf dem Trail. Zum Glück erreichten wir ihn schon am Vormittag, sodass wir nicht allzulange darauf warten mussten, auf DEM Felsen, auf dem sich fast JEDER Thruhiker und Tourist fotografieren lässt, abgelichtet zu werden. Dies übernahmen die beiden netten Sectionhiker  “Sparky” und “Balu”. Die Bilder sehen nicht nur spektakulär aus, sie stellen für Höhenangstgeplagte auch eine echte Herausforderung dar.

Überhaupt punktete der heutige Streckenabschnitt in allen Bereichen (außer der Länge!) und bekam von uns 10 von 10 möglichen Piunkten in Ausichten, Wetter, Untergrund, Höhenprofil und Landschaft. Trotzdem erreichten wir Dalevile erst am frühen Abend, denn Fotos und Frühstück am McAfee Knob hatten zusätzlich Zeit gekostet. Der Zugang zum Internet stellte sich mal wieder als schwierig dar – “Wendys” hatte zwar leckerere “Baconburger” als die Konkurrenz mit dem schottischen Namen, hat aber leider keinen Internetzugang. Erst am nächsten Morgen konnten wir kurz Kontakt mit unserem “Basecamp” aufnehmen. Zuvor erledigten wir noch schnell unsere Einkäufe und wurden dann von einem netten und sehr kommunikativen Einwohner, ddr uns im Supernmarkt angequatscht hatte, zum etwas außerhalb gelegenen “Town Park” in Troutville gebracht. Dort gab es nicht nur die Môglichkeit zum kostenlosen Zelten, sonbdern auch einen Unterstabd miut Licht unbd Steckdosen sowie einer warmen und sauberen Toilette, auch zum Washen geeignet. Der Zug, der nachts gefühlt durchs Zelt fuhr und gefühlt  über mehr als hundert Wagen bestand, schmälerte den Genuss zwar, konnte uns aber grundsätzlich nicht dauerhaft unseren Schlaf rauben.

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